Solarpark von ABO Wind in Griechenland. Das Unternehmen stellt sich zunehmend internationaler auf. / Foto: ABO Wind

  Aktien-Favoriten

ABO Wind bei Ausschreibungen in Ungarn und Argentinien erfolgreich

Der Grünstrom-Projektentwickler ABO Wind aus Wiesbaden hat Zuschläge bei zwei internationalen Ausschreibungen erhalten. Bleibt die ABO Wind-Aktie weiterhin teuer?

Bei der jüngsten Tarifausschreibung in Ungarn hat sich ABO Wind für den Solarpark Szarvas (130 Kilometer südöstlich von Budapest) für eine Leistung von 18 Megawatt (MW) eine 15-jährige Einspeisevergütung in Höhe von umgerechnet etwa 4,5 Eurocent pro Kilowattstunde Strom gesichert. Der Park mit einer Gesamtkapazität von 24 MW soll Mitte 2023 ans Netz gehen. Parallel will ABO Wind in Ungarn den Solarpark Barcs mit 23 MW errichten. Insgesamt arbeitetet das Unternehmen eigenen Angaben zufolge in Ungarn an einem Portfolio im dreistelligen Megawatt-Bereich.

In Argentinien hat sich ABO Wind für den Windpark La Buena Ventura in der Provinz Buenos Aires bei einer Netzausschreibung Kapazitäten gesichert und das Projekt parallel an einen argentinischen Energiekonzern verkauft. Der Windpark, den ABO Wind errichten wird, soll 2023 seinen Betrieb aufnehmen.

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