Lemberona verkauft unter anderem Nüsse. Um weiteres Wachstum finanzieren zu können, sammelt das Unternehmen Geld über die Crowd ein. / Foto: Pixabay

  Anleihen / AIF, Crowd-Investment

Bio-Lebensmittel von Lemberona – sind bis 6 % Zins angemessen für das Crowdinvesting?

Die Lemberona Handels GmbH verarbeitet und vertreibt Bio-Produkte, beispielsweise Nüsse und Trockenfrüchte. Das österreichische Unternehmen möchte eine neue Bio-Marke einführen. Zur Finanzierung bietet Lemberona ab 1.000 Euro Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von rund 5,5 Jahren an. Der mögliche Zinssatz beträgt bis zu 6 Prozent pro Jahr. Wovon hängt die Höhe des Zinssatzes ab? Und wie steht Lemberona wirtschaftlich da?

Die Nachrangdarlehen können laut Projektseite Anlegerinnen und Anleger mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeichnen. Emittentin und Anbieterin der Nachrangdarlehen „Nr.1/2021“ ist die Lemberona Handels GmbH (kurz: Lemberona) mit Sitz in Wien.

Lemberona wurde 2010 als Handelsunternehmen gegründet und wandelte sich nach eigenen Angaben 2013 zu einem Produktionsunternehmen. 2020 erwarben Investoren 75 Prozent der Anteile an Lemberona. Die Hauptproduktgruppen des Unternehmens sind nach eigenen Angaben Nüsse, Trockenfrüchte, Samen und Kerne, Superfood, alternative Süßungsmittel, Hülsenfrüchte, Cerealien und glutenfreie Produkte.

Lemberona vertreibt seine Produkte im Lebensmittelhandel und im Biofachhandel. Im jüngsten Geschäftsjahr entfielen nach Angaben der Emittentin 26 Prozent des Umsatzes auf den Online-Vertriebskanal. Im am 30. September abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/2020 betrugen die Umsatzerlöse rund 11,9 Millionen Euro.

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