Alles im Fluss? ECOreporter analysiert, welche Wasseraktien als Ruhekissenwert taugen. / Foto: Pixabay

  Aktientipps, Nachhaltige Aktien

Bis zu 163 % Rendite: Das sind die besten Wasseraktien

Wasserversorger reinigen Abwasser und stellen Trinkwasser für die Endverbraucher bereit. Technologiefirmen liefern Pumpen, Rohre und Dienstleistungen. Und manche Firmen füllen Wasser in Flaschen und verkaufen diese. Wasseraktien sind vielfältig – doch welche sind auch vielversprechende und nachhaltige Investments?

Diese Aktien betrachtet ECOreporter im Folgenden ausführlich:

  • American Water Works
  • Ecolab
  • Geberit
  • Gelsenwasser
  • Mineralbrunnen Überkingen-Teinach
  • Pentair 
  • Suez
  • Tetra Tech
  • Veolia
  • Xylem

Wasserversorger wachsen eher langsam, bieten aber oft hohe Dividenden. Dank langfristiger Verträge mit ihren Kunden sind die Risiken gering. Weltweit steigt der Wasserverbrauch an, Wasserspartentechnik ist stark nachgefragt. Hier gilt es jedoch die Nachhaltigkeit im Blick zu behalten. Und abgefülltes Wasser ist zwar ein Milliardenmarkt – nachhaltige Anlegerinnen und Anleger sollten aber einen Bogen um Coca-Cola, Nestlé oder Danone machen. ECOreporter kennt hier Alternativen.

Wasserversorger: Alles im Fluss


Zentrale von American Water Works: Unbeeindruckt von Corona. / Foto: Unternehmen

American Water Works ist der größte Wasserversorger der USA: Das Unternehmen setzt ausschließlich auf das Wassergeschäft und ist von der Corona-Krise weitgehend unberührt geblieben. In den ersten sechs Monaten 2021 konnte der Konzern Umsatz und Gewinn steigern, dabei profitierte er auch von der Hitzewelle in Teilen Nordamerikas. Nach eigenen Angaben gewann American Water Works bis August 11.200 Kundenanschlüsse hinzu. Weitere 86.900 Kundenanschlüsse sollen durch anstehende Akquisitionen kurzfristig hinzukommen.

Für das Geschäftsjahr 2020 erhöhte American Water Works seine Jahresdividende auf umgerechnet 1,99 Euro je Aktie. Beim aktuellen Kurs von 155,15 Euro (Kurs/Datum s. Tabelle im Premium-Bereich) entspricht das einer Dividendenrendite von 1,3 Prozent. Seit seinem Börsengang 2008 hat der Versorger jedes Jahr die Dividende erhöht.

Mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) für 2021 von 44 ist die Aktie allerdings teuer. Auch wenn die langfristigen Aussichten überzeugen, sollten Anlegerinnen und Anleger auf sinkende Kurse warten. Einstiegschancen sieht ECOreporter bei einem KGV um die 30, das entspräche einem Kurs von etwa 108 Euro.

Gelsenwasser mit Sitz in Gelsenkirchen im Ruhrgebiet ist einer der größten Wasserversorger Deutschlands. Mit der Aktie gibt es allerdings ein Problem.

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