Die Energiekontor-Aktie hat auf fünf Jahre mehr als 400 Prozent an Wert gewonnen. Ist sie jetzt noch attraktiv für Neueinsteiger? / Foto: Energiekontor

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Bis zu 3 % mehr Strom: Energiekontor kooperiert mit BASF

Der Bremer Projektentwickler und Grünstromerzeuger Energiekontor will die Stromerträge seiner Windkraftanlagen steigern und lässt sie deshalb mit einem Spezialfilm des Ludwigshafener Chemiekonzerns BASF überziehen.

Der Film mit dem Namen Novaflex BladeUp soll mit mikroskopisch feinen Linienstrukturen, sogenannten Riblets, das Entstehen ungünstiger Luftverwirbelungen an der Oberfläche der Rotorblätter verringern, sodass ein größerer Anteil des Winds für die Stromerzeugung genutzt werden kann. BASF zufolge steigt der Stromertrag dadurch um bis zu 3 Prozent.

Das im niedersächsischen Ritterhude ansässige Wartungsunternehmen Omega-Tools soll sukzessive möglichst alle Windräder von Energiekontor mit Novaflex BladeUp ausstatten. „Die nachträgliche Aufbringung des funktionalen Films auf bestehende Windkraftanlagen ist ohne langen Stillstand der Anlage machbar und für jedes Modell realisierbar“, sagt Olaf Dostalek, Geschäftsführer von Omega-Tools. Auch eine Integration in die Fertigungsprozesse der Rotorblatthersteller sei denkbar.

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