Firmensitz von centrotherm in Blaubeuren. Das Unternehmen meldet volle Auftragsbücher. / Foto: centrotherm

  Nachhaltige Aktien

centrotherm bleibt in den roten Zahlen, sieht aber Licht am Horizont

Die centrotherm AG baut im baden-württembergischen Blaubeuren und in China Produktionsanlagen für die Solar- und Halbleiterindustrie. Trotz guter Auftragslage befindet sich das Unternehmen weiterhin in der Verlustzone.

Im ersten Halbjahr 2021 setzte centrotherm 39,7 Millionen Euro um. Im Vorjahreszeitraum waren es 36,6 Millionen Euro. Die Ergebnissituation verbesserte sich deutlich, der Nettoverlust reduzierte sich von 6,4 auf 0,5 Millionen Euro.

Für die nähere Zukunft gibt sich centrotherm optimistisch. Laut Halbjahresbericht hat sich die Gesamtleistung, also der Umsatz plus erbrachte, aber noch nicht umsatzwirksame Leistungen, im ersten Halbjahr auf 122 Millionen Euro mehr als verdreifacht. Zudem ist der Auftragsbestand von 257 auf 340 Millionen Euro gestiegen. Zwei Drittel der neuen Aufträge kamen aus der Solarbranche, ein Drittel aus der Halbleiterindustrie.

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