Ariya will in Afrika Solaranlagen finanzieren und sammelt dazu Geld über die Crowd ein. / Symbolfoto: Pixabay

  Anleihen / AIF, Crowd-Investment, Crowd-Test

Crowdinvesting für Solar- und Batterieanlagen in Afrika mit bis zu 7 % Zins

Das kenianische Unternehmen Ariya Finergy Limited plant, mehrere Solaranlagen und Batteriesysteme in Ostafrika zu finanzieren. Anlegerinnen und Anleger können dazu ab 50 Euro Nachrangdarlehen der deutschen Ariya Emissions 2 UG (haftungsbeschränkt) zeichnen. Der Zinssatz beträgt bis zu 7 Prozent pro Jahr bei einer Laufzeit von fünf Jahren. Welche Risiken bestehen?

Emittentin und Anbieterin der Nachrangdarlehen mit der Bezeichnung „Grüne Solar- und Batteriesysteme für Unternehmen in Ostafrika“ ist die Ariya Emissions 2 UG (haftungsbeschränkt) aus Frankfurt am Main. Bei ihr handelt es sich laut Vermögensanlagen-Informationsblatt (VIB, Stand: 30.9.2022) um eine Emissionszweckgesellschaft, die kein eigenes operatives Geschäft betreibt, sondern den Emissionserlös als Darlehen an die Ariya Finergy Limited aus Nairobi weiterleitet. Dieses kenianische Unternehmen ist laut Projektprofil der Vermittler-Internetplattform Bettervest ebenfalls eine Zweckgesellschaft. Sie soll laut VIB mit den Darlehen den Erwerb und die Installation von Photovoltaik-Dachanlagen sowie die Umsetzung von Photovoltaik-Projekten finanzieren oder refinanzieren.

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