Klärwerk von Veolia. Der Konzern darf den Konkurrenten Suez übernehmen - aber es bleiben Unsicherheiten. / Foto: Veolia

  Nachhaltige Aktien

EU-Kommission gibt grünes Licht für Fusion von Veolia und Suez

Die Europäische Kommission hat den Zusammenschluss der französischen Wasser- und Abfallunternehmen Veolia und Suez genehmigt. Eine der beiden Aktien profitiert davon.

Nach der positiven EU-Entscheidung hat die französische Wettbewerbsbehörde das Abschlussdatum für die Übernahme von Suez durch Veolia auf den 7. Januar 2022 festgelegt. Beide Konzerne müssen wie erwartet Unternehmensteile verkaufen, um sich zusammenschließen zu dürfen. Suez wird beispielsweise fast sein komplettes Frankreich-Geschäft veräußern, Veolia einen Teil seiner Wasserdienstleistungen im Europäischen Wirtschaftsraum.

Die Unternehmen hatten sich im April nach monatelangen Querelen auf eine Übernahme von Suez durch Veolia geeinigt. Das neue Veolia beschäftigt rund 230.000 Menschen und soll auf einen Jahresumsatz von ungefähr 37 Milliarden Euro kommen. In Großbritannien ist die Fusion noch nicht genehmigt, die britische Marktaufsichtsbehörde CMA befürchtet durch den Zusammenschluss negative Auswirkungen auf den Wettbewerb im nationalen Abfall- und Wassermarkt (ECOreporter berichtete hier).

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