Lenzing stellt umweltschonende Fasern her, die erdölbasierte Produkte ersetzen können. / Foto: Lenzing

  Nachhaltige Aktien

Faserhersteller Lenzing schreibt wieder schwarze Zahlen

Der österreichische Lenzing-Konzern stellt holzbasierte, biologisch abbaubare Spezialfasern her, etwa für Textilien. 2021 stiegen Umsatz und Ergebnis deutlich.

Lenzing setzte im letzten Jahr 2,2 Milliarden Euro um. Das ist ein Drittel mehr als 2020. Trotz stark gestiegener Kosten blieb unter dem Strich ein Nettogewinn von 127,7 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte das Unternehmen einen Nettoverlust von 10,6 Millionen Euro verbucht.

Lenzing geht weiterhin von einem „steigenden Bedarf an umweltschonenden Fasern für die Textil- und Bekleidungsindustrie sowie die Hygiene- und Medizinbranchen“ aus, rechnet aber auch mit weiteren Kostensteigerungen. Nach der Inbetriebnahme neuer Werke in Thailand und Brasilien erwartet der Konzern für 2022 einen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA), der „deutlich über dem Niveau von 2021 liegt“.

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