Fonds haben gute langfristige Rendite-Aussichten. Noch besser werden sie, wenn beim Fondskauf kein Ausgabeaufschlag anfällt. / Foto: imago images, Westend61

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Fondsshops: So sparen Sie 3 bis 5 Prozent beim Fondskauf

Wer Fonds kauft, zahlt in vielen Fällen einen sogenannten Ausgabeaufschlag, eine Gebühr von meist 3 bis 5 Prozent. Diesen Aufschlag können Sie vermeiden, wenn Sie Ihre nachhaltigen Fonds online über einen Fondsshop erwerben.

In Zahlen sieht der Ausgabeaufschlag beispielsweise so aus: Sie ordern Fondsanteile im Wert von 10.000 Euro. Die Bank berechnet Ihnen dann z.B. 10.500 Euro, denn der fünfprozentige Ausgabeaufschlag kommt hinzu und macht 500 Euro aus. Der Fonds muss also schon einmal 5 Prozent an Wert zulegen, bis Sie überhaupt diese Kosten hereingeholt haben. Falls Sie Fonds regelmäßig handeln, also öfter von einem Fonds zum anderen springen (was wir Ihnen nicht raten), sind Ausgabeaufschläge ein Renditekiller.

Wenn Sie einen Fonds sehr lange halten wollen (zehn Jahre oder länger), senkt der Ausgabeaufschlag Ihre Rendite insgesamt wenig. Und natürlich können Sie den Ausgabeaufschlag auch als gerechte Honorierung Ihrer ethischen Bank für eine gute Anlageberatung ansehen. Der Ausgabeaufschlag wird im Übrigen nur einmal fällig, beim Kauf. Anders als die Jahresgesamtkosten eines Fonds (oft auch als Total Expense Ratio, kurz TER bezeichnet): Die müssen Sie jedes Jahr zahlen. Und auch hier zeigen wir Ihnen, dass es Sparmöglichkeiten gibt.

ECOreporter erläutert in dem folgenden Bericht, wie Sie Ausgabeaufschläge bei Fonds auf einfache Weise (komplett oder weitgehend) vermeiden können.

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