Solarpark von Green City in Singen. Einige Gläubiger der AG sollen einen Teil ihres investierten Geldes zurückerhalten. / Foto: Green City

  Anleihen / AIF, Wachhund

Green City: Insolvenzverwalter erwartet „überdurchschnittlich hohe“ Rückzahlungen – aber nicht für jeden

Mindestens 25 Prozent – mit dieser Rückzahlungsquote an Investoren rechnet Axel W. Bierbach, der Insolvenzverwalter der Green City AG. Viele Anlegerinnen und Anleger dürften allerdings leer ausgehen.

Bei der Gläubigerversammlung der Green City AG am Mittwoch in München sagte Bierbach, nach dem Verkauf eines Großteils der Green City-Gesellschaften an die französische Qair Group könnten „nicht nachrangige Gläubiger“ mindestens ein Viertel ihres investierten Geldes zurückerhalten. Wer Aktien der Green City AG besitze oder dem  Konzern Nachrangdarlehen gewährt habe, dürfe hingegen nicht mit einem Liquidationserlös bzw. einer Befriedigung von Forderungen rechnen.

ECOreporter wollte genauer wissen, bei welchen Finanzprodukten sich Anlegerinnen und Anleger Hoffnung auf Zahlungen machen können.

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