Hylea produziert in Bolivien Paranüsse. In der Corona-Krise ist das Unternehmen in Schwierigkeiten geraten. / Foto: Pixabay

  Anleihen / AIF, Wachhund

Hylea tief in den roten Zahlen – was passiert mit der Anleihe?

Der Paranuss-Produzent Hylea hat wie erwartet schwache vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 gemeldet. Die Unternehmensanleihe 2017/2022 erreicht einen neuen Tiefststand.

Hylea geht für das letzte Geschäftsjahr von einem Umsatz von 10,5 bis 12 Millionen Euro aus. 2019 waren es 20,7 Millionen Euro. Beim Vorsteuerergebnis rechnet das in Luxemburg ansässige Unternehmen mit einem Fehlbetrag von 7 bis 8 Millionen Euro nach einem Minus von 2,2 Millionen Euro im Vorjahr. Hylea führt die negative Entwicklung auf „die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen im weltweiten Handel“ sowie auf „Probleme bei der Lieferlogistik innerhalb Boliviens“ zurück.

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