Life Forestry bewirtschaftet Teakholz-Plantagen in Costa Rica und Ecuador. / Symbolfoto: Pixabay

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Life Forestry: BaFin untersagt öffentliches Angebot von Teakholz-Vermögensanlage – Anbieter wehrt sich

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat der Schweizer Life Forestry Switzerland AG verboten, ihre Vermögensanlage „Golden Teak“ in Deutschland öffentlich anzubieten. Das Unternehmen nimmt auf Anfrage von ECOreporter ausführlich zu dem Sachverhalt Stellung – nicht zum ersten Mal.

Im März hatte die BaFin bereits einen fehlenden Verkaufsprospekt bei Life Forestry vermutet. Das Unternehmen hatte sich daraufhin in einem Schreiben an ECOreporter zu dem Thema geäußert (wir berichteten hier).

Jetzt heißt es in einer neuen Mitteilung der Bundesanstalt: „Die BaFin hat am 27. April 2021 das öffentliche Angebot der Vermögensanlage mit der Bezeichnung „Golden Teak – Land Lease 2020“ der Life Forestry Switzerland AG wegen Verstoßes gegen das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) untersagt. (…) Diese Maßnahme ist noch nicht bestandskräftig. Sie ist aber sofort vollziehbar. Die Untersagung erfolgte, weil die Life Forestry Switzerland AG keinen von der BaFin gebilligten Verkaufsprospekt für diese Vermögensanlage veröffentlicht hat, der die nach dem VermAnlG erforderlichen Angaben enthält.“

Lambert Liesenberg, Verwaltungsrat von Life Forestry, hat für ECOreporter eine ausführliche Stellungnahme zu der neuen BaFin-Meldung verfasst. Wir veröffentlichen das Schreiben nachfolgend leicht gekürzt:

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