Trainingsanlage von Moller-Maersk. Der Konzern verfügt derzeit über viel Kapital für Unternehmenszukäufe. / Foto: Moller-Maersk

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Reederei Moller-Maersk kauft Trainingsfirma ResQ

Der dänische Reederei-Konzern Moller-Maersk bietet auch Sicherheitstrainings für Menschen an, die auf hoher See arbeiten. Mit der Übernahme des norwegischen Trainingsspezialisten ResQ will Maersk diesen Geschäftsbereich weiter ausbauen.

ResQ betreibt in Norwegen mit 67 festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fünf Trainingszentren, die Kurse etwa für Offshore-Wind-Unternehmen anbieten. Maersk zahlt 26 Millionen US-Dollar für ResQ, die letzten behördlichen Genehmigungen für die Übernahme stehen noch aus.

„Wir wollen ein führender Anbieter von Sicherheitstrainings in der Nordsee-Region werden“, sagt David Skov, Chef der Trainingssparte von Maersk. „ResQ passt perfekt zu unseren Plänen und wird zudem unsere Präsenz in Norwegen deutlich erhöhen.“

Maersk profitiert derzeit von stark gestiegenen Frachtraten. Im ersten Quartal 2022 erzielte der Konzern einen Rekordgewinn von knapp 6,5 Milliarden Euro (ECOreporter berichtete hier).

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