Windräder von Vestas. Grünstromaktien sind einer der Hauptgründe, warum nachhaltige Aktienfonds zuletzt schwankungsanfällig waren. Wie sind diese Fonds über drei, fünf, zehn Jahre im Vergleich zu herkömmlichen Fonds gelaufen? / Foto: Vestas

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Rendite-Vergleich: Grüne Fonds vs. herkömmliche Fonds – zahlt sich Nachhaltigkeit aus?

Viele nachhaltige Aktienfonds haben in diesem Jahr deutlich an Wert verloren. Sind tiefgrüne Fonds auf lange Sicht trotzdem eine gute Investment-Idee? ECOreporter lässt zehn der anspruchsvollsten Nachhaltigkeitsfonds gegen zehn große herkömmliche Fonds antreten. Das Ergebnis ist eindeutig.

Für den Vergleichstest hat die Redaktion zehn nachhaltige Aktienfonds ausgewählt, die seit mindestens zehn Jahren am Markt sind und im ECOreporter-Fondstest Bestnoten für ihre Aktienauswahl erhalten haben. Es geht hier also um sehr anspruchsvolle Fonds mit aufwendigem Nachhaltigkeits-Research und strengen Ausschlusskriterien, manchmal auch vergleichsweise hohen Kosten. Auf der grünen Liste finden sich unter anderem der Ökoworld Ökovision Classic, der Erste WWF Stock Environment und der Murphy&Spitz - Umweltfonds Deutschland.

Ihnen stehen zehn der bekanntesten herkömmlichen Fonds gegenüber. Sie sind milliardenschwer und wurden in Deutschland in den letzten Jahren stark nachgefragt. Anbieter sind unter anderem die Deka (Sparkassen), Union Investment (Volksbanken), DWS (Deutsche Bank) und die Allianz.

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