In Corona-Zeiten erneuern viele Menschen ihre Bäder - der Absatz von Geberit ist deutlich gestiegen. / Foto: Unternehmen

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Schöner wohnen: Geberit profitiert vom Heimwerker-Boom

Der Schweizer Sanitärkonzern Geberit blickt auf ein erfolgreiches erstes Quartal 2021 zurück. Der Umsatz stieg so stark wie seit über zehn Jahren nicht mehr. Aber die weiteren Aussichten sind durchwachsen.

Geberit setzte von Januar bis März 910 Millionen Schweizer Franken (827 Millionen Euro) um. Das sind 14 Prozent mehr als im ersten Quartal 2020. Als Hauptgrund für die gute Entwicklung nennt der Konzern neben vergleichsweise schwachen Vorjahreszahlen den anhaltenden Trend, während der Corona-Lockdowns die eigenen vier Wände zu renovieren. Besonders gut liefen im ersten Quartal Badezimmersysteme mit einem Umsatzplus von 17 Prozent.

Wegen gesunkener Kosten, Preiserhöhungen und eines verbesserten Finanzergebnisses legte der Nettogewinn überproportional um fast 27 Prozent auf 233 Millionen Franken (212 Millionen Euro) zu. Die Nettoumsatzrendite verbesserte sich von 23 auf 25,6 Prozent.

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