Das Geschäft mit Windkraft an Land macht Siemens Gamesa seit Jahren Probleme . / Foto: Unternehmen

  Nachhaltige Aktien, Erneuerbare Energie

Siemens Gamesa: Chef der Onshore-Sparte muss gehen

Der deutsch-spanische Windanlagenbauer Siemens Gamesa trennt sich vom Chef seiner Sparte für Windkraftanlagen an Land (Onshore), Lars Bondo Krogsgaard. Krogsgaard sei "nicht mehr im Unternehmen", schrieb Vorstandschef Jochen Eickholt am Mittwoch in einem Memo an die Belegschaft, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

Grund für die Entscheidung sei, "dass wir angesichts der Verluste im Onshore-Geschäft und der andauernden Enttäuschungen, die zu mehreren Gewinnwarnungen und massiven Abweichungen von Budgets, Prognosen, Plänen und Kosten geführt haben (...), etwas ändern mussten", so die per Mail verschickte Nachricht, die Reuters nach eigenen Angaben vorliegt. Die Nachfolge Krogsgaards ist noch offen.

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