ECOanlagecheck, ECOanlagecheck mit Siegel, Windenergie-Investments, Genussrechte/Anleihen

Unabhängige Analyse: Die Stufenzinsanleihe XIV von Energiekontor im ECOanlagecheck

Das Kapital der Stufenzinsanleihe XIV soll den Windpark Altlüdersdorf von Energiekontor refinanzieren. Das Darlehen der Anleiheemittentin an die Betreibergesellschaft des Windparks wird besichert. Der Zins der Windenergie-Anleihe steigt während der sechsjährigen Laufzeit von 4,0 auf 4,5 Prozent pro Jahr. Anlegerinnen und Anleger können ab 3.000 Euro investieren. Der ECOanlagecheck analysiert die grüne Kapitalanlage.

Die Energiekontor-Gruppe mit Hauptsitz in Bremen hat seit ihrer Gründung 1990 bislang 132 Windparks mit einer Gesamtnennleistung von über 1.100 Megawatt (MW) geplant, errichtet und zugekauft. Zudem hat sie 13 Solarparks mit einer Leistung von rund 70 MW realisiert. Projekte mit zusammen über 9.000 MW – schwerpunktmäßig Windenergieprojekte in Deutschland und Schottland – befinden sich nach Angaben von Energiekontor in verschiedenen Entwicklungsstufen.

Die Energiekontor AG stellt der Emittentin der Stufenzinsanleihe XIV, der Energiekontor Finanzanlagen IX GmbH & Co. KG aus Bremerhaven, als nachrangige Sicherheit eine Patronatserklärung für die Strompreisabsicherung. Als vorrangige Sicherheit dient der Windpark, an dessen Betreibergesellschaft die Emittentin das Darlehen ausreicht: Die Kommanditanteile der Windpark-Gesellschaft werden laut Prospekt zur Sicherung vollständig an die Anleiheemittentin abgetreten.

Der jährliche Zinssatz der Stufenzinsanleihe XIV steigt während der Laufzeit:
1.12.2022 bis 30.11.2026: 4,0 Prozent
1.12.2026 bis 30.11.2028: 4,5 Prozent

Der Zinssatz gilt für das jeweils noch nicht zurückgezahlte Kapital. Die Rückzahlung des Anleihekapitals an die Anlegerinnen und Anleger soll gemäß den Anleihebedingungen teilweise vor dem Ende der Laufzeit erfolgen:
am 1.12.2026: 25 Prozent
am 1.12.2028: 75 Prozent

Die Rendite (IRR, effektiver Jahreszins nach der internen Zinsfuß-Methode) des Anleiheangebotes beträgt bei dem vorgesehenen Zins- und Rückzahlungsverlauf 4,12 Prozent pro Jahr. Bei der Stufenzinsanleihe XIV handelt es sich um Inhaber-Teilschuldverschreibungen. Die Emittentin kann die Schuldverschreibungen insgesamt oder anteilig mit einer Frist von zwei Monaten zum Ende eines Quartals kündigen, erstmalig zum 31. März 2024. Die Anlegerinnen und Anleger können nicht ordentlich kündigen. Das Emissionsvolumen der Anleihe beträgt 4,84 Millionen Euro. Die Nebenkosten belaufen sich laut Prospekt auf rund 7 Prozent des Emissionserlöses. Es ist geplant, die Anleihe in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse einzubeziehen. Alle vorherigen Energiekontor-Stufenzinsanleihen, die von anderen Emittentinnen begeben wurden, sind beziehungsweise waren (wenn sie bereits vollständig zurückgezahlt sind) im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Unternehmensprofil Energiekontor

Emittentin und Anbieterin der Stufenzinsanleihe XIV ist die Energiekontor Finanzanlagen IX GmbH & Co. KG aus Bremerhaven, gegründet Mai 2022. Ihre alleinige Kommanditistin mit einem Stammkapital von 100.000 Euro ist die Energiekontor AG. Die Geschäftsführerin und Komplementärin der Emittentin ist die Energiekontor Finanzierungsdienste X GmbH, ebenfalls eine Tochtergesellschaft der Energiekontor AG.


Energiekontor realisiert bislang vor allem Windenergieprojekte. / Foto: Energiekontor

Vorstandsmitglieder der Energiekontor AG sind Peter Szabo (Vorsitzender), Günter Eschen und Carsten Schwarz. Szabo und Eschen sind seit vielen Jahren in leitenden Positionen im Unternehmen tätig und stellen zusammen auch die Geschäftsführung der Komplementärin der Emittentin der Stufenzinsanleihe XIV. Die beiden Gründer von Energiekontor, Günter Lammers und Dr. Bodo Wilkens, bilden zusammen mit Darius Oliver Kianzad den Aufsichtsrat der Energiekontor AG. Lammers und Wilkens halten jeweils rund 25,4 Prozent der Aktien der börsennotierten Energiekontor AG (Stand: 30.6.2022). Die Energiekontor AG selbst wie auch die Emittentinnen der vorherigen Stufenzinsanleihen haben nach Angaben des Unternehmens ihre Zahlungsverpflichtungen gegenüber Anleihegläubigern bislang vollständig erfüllt.

Zum Kerngeschäft von Energiekontor zählen Planung, Realisierung, Finanzierung, Vertrieb und Betriebsführung von Windparks und – in voraussichtlich weiter zunehmenden Umfang – auch von Solarparks. Zudem verkauft das Unternehmen Strom aus eigenen Windparks. Die Energiekontor AG hält mittelbar über Beteiligungen an Betreibergesellschaften 37 Windparks und einen Solarpark mit einer Nennleistung von zusammen 360 MW im Eigenbestand (Stand: 7.9.2022). Davon befinden sich 258 MW in Deutschland. Darunter befindet sich auch der Windpark Altlüdersdorf, der mit dem Kapital der vorliegenden Stufenzinsanleihe XIV refinanziert werden soll.

Basisdaten

Anbieterin und Emittentin: Energiekontor Finanzanlagen IX GmbH & Co. KG, Bremerhaven
Komplementärin (Geschäftsführung): Energiekontor Finanzierungsdienste X GmbH, Bremerhaven
Anlageform: Anleihe (Inhaber-Teilschuldverschreibung)

Emissionsvolumen: 4,84 Millionen Euro
Mindestzeichnungssumme: 3.000 Euro
Agio: 0 Prozent
Laufzeit: 6 Jahre
Rückzahlung: 25 % am 1.12.2026, 75 % am 1.12.2028
Zinsen: 4,0 % p.a. vom 1.12.2022 bis 30.11.2026, 4,5 % p.a. vom 1.12.2026 bis 30.11.2028
Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen
BaFin-Billigung: Ja
Handelbarkeit: Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse geplant
ISIN: DE000A30VJX1

Investitionen

Die Emittentin der Stufenzinsanleihe XIV leitet das Anleihekapital plangemäß als Darlehen an die Energiekontor Windfarm ÜWP ALU GmbH & Co. KG weiter. Diese Gesellschaft betreibt den Windpark Altlüdersdorf; sie ist im Besitz der Energiekontor AG. Das Anleihevolumen der Stufenzinsanleihe XIV beträgt 4,84 Millionen Euro. Mit dem Kapital soll die Betreibergesellschaft ihre bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber der Emittentin der Stufenzinsanleihe VII vollständig ablösen. Die Rückzahlung der Stufenzinsanleihe VII steht für Ende 2022 an.


Windpark Altlüdersdorf. / Foto: Energiekontor

Der Windpark Altlüdersdorf befindet sich zwischen Neubrandenburg und Berlin im Landkreis Oberhavel in Brandenburg. Der Standort ist laut Prospekt charakterisiert durch nahezu flaches Gelände mit landwirtschaftlichen Nutzflächen, vielen kleinen Wasserflächen und ländlicher Bebauung. Der Windpark ist seit Januar 2003 in Betrieb. Er besteht aus neun Anlagen des Typs GE 1,5 SL des Herstellers GE (General Electric) Energy mit einer Nennleistung von jeweils 1,5 MW.

Energiekontor hat den Windpark nach eigenen Angaben auf eine permanente Livedatenüberwachung mit automatisiertem Entstörungsworkflow umgerüstet. Einige weitere mögliche Optimierungsmßnahmen (z. B. Tausch der alten gegen neue, moderne Steuerungen) sind den Angaben nach noch nicht erfolgt. Die Projektgesellschaft des Windparks Altlüdersdorf hat laut Jahresabschluss 2021 einen Jahresfehlbetrag von 551.000 Euro verzeichnet und weist ein negatives Eigenkapital von 2,392 Millionen Euro aus. Nach Angaben von Energiekontor resultiert der Fehlbetrag aus dem unterdurchschnittlichen Windjahr 2021, den damit verbundenen Mindereinnahme und einigen (teilweise) außerplanmäßigen Investitionen. Dazu gehören den Angaben nach ein Weiterbetriebsgutachten, ein Generatortausch und ein Kabelschaden. Zugesagte Versicherungserstattungen konnten laut Energiekontor im Jahresabschluss 2021 nicht berücksichtigt werden, da sie erst in 2022 geflossen sind.

Die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) beträgt laut Prospekt für den Windpark Altlüdersdorf 8,9 Cent je Kilowattstunde (kWh) bis zum 31. Dezember 2023. Die Emittentin geht davon aus, dass sich 2024 und 2025 mindestens 6,0 Cent/kWh durch den Verkauf des Windstroms über Stromlieferverträge (Power Purchase Agreement, PPA) erzielen lassen. Ab 2026 kalkuliert die Emittentin mit einem PPA-Preis (ohne Inflationsausgleich) von 7 Cent/kWh.
Zum Vergleich: Die PPA-Preise für die nächsten Jahre liegen nach Angaben von Energiekontor zur Zeit deutlich über 10 Cent/kWh.

Bis Ende 2021 hat der Windpark Altlüdersdorf laut Prospekt einen Rohüberschuss (Stromeinnahmen abzüglich Betriebsausgaben) von durchschnittlich rund 1,2 Millionen Euro pro Jahr erwirtschaftet. Unter der Annahme gleichbleibender durchschnittlicher Betriebskosten (inkl. Wartung und Reparaturen) und eines PPA-Preises von 6 Cent/kWh verringert sich der Rohüberschuss für 2024 auf rund 650.000 Euro. Bei dem derzeit hohen Preisniveau am Strommarkt ist es möglich, dass ein PPA-Preis von deutlich über 6 Cent/kWh vereinbart werden kann. Energiekontor beobachtet nach eigenen Angaben diesbezüglich den Markt, bislang hat die Betreibergesellschaft noch keinen PPA für den Zeitraum ab 2024 abgeschlossen (Stand: 15. September 2022).

Die Nutzungsverträge für die Standorte der Windenergieanlagen laufen laut Prospekt derzeit bis mindestens zum 31. Januar 2028. Für drei der neun Anlagen im Windpark Altlüdersdorf ist nach Angaben der Emittentin eine Laufzeit bis zum 1. Januar 2032 gesichert.

Im aktuellen Regionalplan-Entwurf ist die Fläche des Windparks Altlüdersdorf nach Prospektangaben nicht für die Windenergienutzung vorgesehen. Energiekontor sieht nach eigenen Angaben aber gute Voraussetzungen, in den nächsten Jahren eine Ausweisung der Fläche als Vorrangfläche zu erreichen, um somit ein Repowering zu ermöglichen. Die Klimadiskussion und die Abhängigkeit von Gas- und Ölimporten haben laut Prospekt die politische Bereitschaft erhöht, Repowering zuzulassen.
Falls kein Repowering erfolgen sollte, geht die Emittentin davon aus, dass die Windenergieanlagen über 30 Jahre lang technisch und wirtschaftlich betrieben werden können. Zum Ende der Laufzeit der Stufenzinsanleihe im November 2028 wären die Windenergieanlagen des Windparks Altlüdersdorf rund 26 Jahre alt.

Ökologische Wirkung und Impact

Die Emittentin der Stufenzinsanleihe XIV ist eingebunden in die Energiekontor-Gruppe und soll laut Prospekt - mit weiteren Gesellschaften - die Finanzierung nationaler und internationaler Projekte der Energiekontor-Gruppe sicherstellen. Die Refinanzierung des Energiekontor-Windparks durch das Kapital aus der Stufenzinsanleihe bewirkt somit, dass bei Energiekontor finanzielle Mittel für die Entwicklung von neuen Wind- und Solarenergieprojekte verfügbar werden. Abhängig von der Umsetzungsdauer der einzelnen Projekte kann das Kapital während der Laufzeit der Anleihe somit voraussichtlich mehr als einmal für ökologisch sinnvolle Wind- und Solarenergieprojekte eingesetzt werden. Daher hat die Stufenzinsanleihe eine positive ökologische Wirkung.

Risiko

Die Stufenzinsanleihe XIV selbst und damit die Ansprüche der Anlegerinnen und Anleger sind nicht besichert. Das Darlehen der Emittentin an die Windpark-Betreibergesellschaft wird laut Prospekt erstrangig besichert. Wenn die Betreibergesellschaft die Verpflichtungen aus dem Darlehensvertrag nicht erfüllen sollte, kann die Emittentin laut Prospekt deren Kommanditanteile verwerten.


Energiekontor wird die Anlagen in Altlüdersdorf möglicherweise durch neue, leistungsstärkere ersetzen. / Foto: Energiekontor

Es besteht das Risiko, dass der Erlös aus dem Verkauf der Sicherheiten geringer ist als die Darlehenssumme. Das kann insbesondere dann der Fall sein, falls die Nutzungsrechte für die Windparkstandorte nicht über 2028 bzw. 2032 hinaus verlängert werden können und in der Folge die Windenergieanlagen abzubauen sind. Grundsätzlich kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass beispielsweise aufgrund von Umwelt- und/oder Standsicherheitsauflagen die Betriebsgenehmigung über 2023 hinaus entzogen wird.

Zudem ist es für die Werthaltigkeit der Kommanditanteile wichtig, dass der Windpark den Strom nach Ende der gesetzlichen Einspeisevergütung (Ende 2023) über PPAs oder an der Strombörse zu auskömmlichen Preisen verkaufen kann. Falls ein Verwertungserlös der Kommanditanteile zu gering ist und die PPA-Preise unterhalb der prognostizierten 6 bzw. 7 Cent/kWh liegen sollten, greift laut Prospekt eine nachrangige Patronatserklärung der Energiekontor AG. Die Urkunde zu dieser „Strompreisabsicherungs“- Patronatserklärung ist im vom Energiekontor veröffentlichten Marketing-Expose abgebildet. Demnach ist die Patronatserklärung auf einen Höchstbetrag von 1,3 Millionen Euro begrenzt. Derzeit sind die Strompreise und PPA-Preise in Deutschland hoch und damit die Erlösperspektiven für Windstromerzeuger gut. Die Bundesregierung plant aber, eine Erlösobergrenze für Stromproduzenten einzuführen, die künftig auch die Erlöse des Windparks Altlüdersdorf mindern könnten.

Es besteht das Risiko, dass die Winderträge künftig unter den Erwartungen bleiben. Mit zunehmendem Alter können die Windenergieanlagen wartungsintensiver und reparaturanfälliger werden, was auch zu längeren Ausfallzeiten ohne Stromerlöse führen kann. Es ist möglich, dass künftig für einen Weiterbetrieb der derzeit schon rund 20 Jahre alten Anlagen Ersatzteile benötigt werden, die schwer oder nicht mehr zu beschaffen sind.

Jahresüberschüsse kann die Windpark-Betreibergesellschaft zurücklegen, um die in späteren Jahren fälligen Tilgungszahlungen an die Emittentin aus Betriebsüberschüssen der Windparks leisten zu können. Zur Zurücklegung sind die Betreibergesellschaften aber im Grundsatz nicht verpflichtet, da auch keine Ausschüttungssperre an die Gesellschafterin Energiekontor AG besteht.

Stärken

  • Besicherung des Darlehen der Emittentin
  • Umfassende Erfahrungswerte für den Windpark
  • Bundespolitische Unterstützung für Windkraftanlagen
  • Derzeit hohes PPA-Preisniveau

Schwächen

  • Höhere Wartungs- und Reparaturkosten bei älteren Windenergieanlagen möglich
  • Weiterbetrieb über 2028 hinaus größtenteils rechtlich noch nicht gesichert
  • PPA noch nicht abgeschlossen

Fazit:

Finanziell

Das Kapital der Stufenzinsanleihe XIV fließt in die Betreibergesellschaft des Windparks Altlüdersdorf. Deren Kommanditanteile werden als Sicherheit an die Emittentin der Anleihe abgetreten. Der Windpark Altlüdersdorf ist schon fast 20 Jahre in Betrieb, so dass diesbezüglich keine Projektentwicklungs- und Fertigstellungsrisiken bestehen. Die langjährigen Erfahrungswerte sind ein Vorteil, weil sie fundierte und realistische Stromertragsprognosen ermöglichen. Die Energiekontor AG stellt eine „Strompreisabsicherungs“- Patronatserklärung, die aber aufgrund der derzeit hohen Strompreise voraussichtlich nicht erforderlich werden wird.

Risiken bestehen auf der Kostenseite, welche durch die Bürgschaft nicht abgedeckt sind. Insbesondere steigt bei alten Windkraftanlagen das Risiko, dass sie reparaturanfälliger werden und ein Weiterbetrieb technisch und/oder wirtschaftlich nicht mehr möglich ist. Zudem ist es möglich, dass der Windpark-Standort nicht über 2028 bzw. 2032 hinaus genutzt werden kann. In dem Fall besteht ein erhöhtes Risiko, dass zum Laufzeitende der Stufenzinsanleihe die als Sicherheit dienenden Kommanditanteile der Betreibergesellschaft nicht mehr werthaltig sind und die Rückzahlung des Anleihekapitals nicht oder nicht vollständig erfolgen kann. Dies ist auch abhängig davon, inwieweit die Betreibergesellschaft von hohen Strompreisen profitieren und ein Kapitalpolster während der Anleihelaufzeit aufbauen kann. Bei einem Einhalten des vorgesehenen Zins- und Rückzahlungsverlaufs können Anlegerinnen und Anleger mit einer Rendite (IRR) von rund 4,1 Prozent pro Jahr rechnen.

Nachhaltigkeit

Das Anleihekapital refinanziert einen bestehenden Windpark, wodurch bei der Energiekontor-Gruppe finanzielle Mittel frei werden, mit denen sie weitere nachhaltige Erneuerbare-Energien-Projekte entwickeln und finanzieren kann.

ECOreporter.de-Empfehlung

Die Emittentin der Stufenzinsanleihe XIV gibt ein besichertes Darlehen an die Betreibergesellschaft des Windparks Altlüdersdorf. Wenn der Windpark langfristig weiterbetrieben und von den hohen Strompreisen profitieren kann, bestehen gute Perspektiven für die Verzinsung und Rückzahlung des Anleihekapitals.

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