Der iPhone-Konzern Apple hat eine juristische Auseinandersetzung mit dem Chip-Spezialisten Qualcomm endgültig verloren. / Foto: Apple

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Qualcomm: Oberster Gerichtshof lehnt Patentklagen von Apple ab

Der Supreme Court, das höchste Gericht der USA, hat einen Antrag von Apple auf Wiederaufnahme von Patentanfechtungen gegen den US-Chip-Konzern Qualcomm abgelehnt. Was heißt das für die Qualcomm-Aktie?

Apple versucht seit Jahren, zwei Patente von Qualcomm auf Smartphone-Technologie für ungültig erklären zu lassen. Nach der Ablehnung des Supreme Court dürfte dieses Vorhaben endgültig gescheitert sein. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass der Streit zwischen Apple und Qualcomm bereits 2019 beigelegt worden sei.

Qualcomm hatte Apple 2017 verklagt und behauptet, in iPhones und anderen Apple-Produkten stecke Technik, an denen Qualcomm zwei Chip-Patente halte. Apple focht diese Patente daraufhin an. 2019 vereinbarten die Konzerte in einem Vergleich, dass Apple die Qualcomm-Technik weiter nutzen darf, dafür aber Patentgebühren zahlen muss. Apple versuchte in den letzten Jahren aber weiterhin, die Qualcomm-Patente für nichtig erklären zu lassen, um weitere Klagen nach dem Auslaufen der aktuellen Kooperation mit Qualcomm zu verhindern.

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